Die Hufrehe

Die Hufrehe

Die Hufrehe

 

 

Die Hufrehe ist eine massive Form der Stoffwechselerkrankung. Es handelt sich hierbei um eine nicht eitrige Entzündung der Huflederhaut.

Es gibt unterschiedliche Ursachen und Faktoren, welche zur Hufrehe führen, genauso, wie verschiedene Formen der Hufrehe-Erkrankung bekannt sind.

Hufrehe unterscheidet man in 3 Formen:

  1. die akute Hufrehe
  2. die chronische Hufrehe
  3. die Geburtshufrehe

 

Ständig erreichen uns neue Hiobsbotschaften über mögliche Verursacher der Hufrehe: Eiweiß, Energie, Stärke oder Fruktane? Dies führt zu einer großen Verunsicherung und Hilflosigkeit der Pferdehalter.

Es ist jedoch auch immer wieder zu beobachten, dass Pferde, welche die gleichen Haltungs- und Bewegungsvoraussetzungen haben und die identischen Nährstoffe zu sich nehmen unterschiedlich reagieren.

Bei einigen wird sofort ein Reheschub ausgelöst und bei anderen wiederum nicht.

Es steht aber fest, dass die Fütterung einen wesentlichen Anteil am Ausbruch und auch an der Heilung der Krankheit hat.

Die Hufrehe ist eine Erkrankung des gesamten Organismus des Pferdes, die sich je nach Schwere unterschiedlich auswirkt und vom „Bewegungsunwilligen“ Pferd bis zum Pferd, welches nicht mehr aufsteht, sehr viele Varianten hat.

Es sind alle Organe, Organsysteme und Körperfunktionen beteiligt. Deswegen ist es insbesondere wichtig neben der Symptombehandlung die Regeneration des Stoffwechsels und eine optimale, auf den Einzelfall abgestimmte Versorgung des Pferdes, zu gewährleisten.

Die Entgiftung des Körpers, insbesondere der Leber und der Niere hat hier eine sehr hohe Priorität.

Eine in der Vergangenheit bewährte Vorgehensweise hat sehr gute Ergebnisse erzielt.

 

Nahrungsergänzungsprodukte:

 

1.      zur Darmsanierung  (DarmRein)

                2.      zur Entschlackung/Entgiftung  (als Intensivkur: ReheX, als Entschlackungskur: HorseVital)

3.      zur Stoffwechselanregung  (HufFitness)

4.      zum Aufbau und zur Toxinbindung (MicroMineral und ToxiVet sorb)

 

Hierbei handelt es sich um einen Vorschlag, welcher natürlich nicht für allgemeingültig erklärt werden darf, sondern je nach Einzelfall zu beurteilen ist.

Rufen Sie uns bei Fragen gerne an.     

Ihr HSH-Team

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