EquiGreen RosseRegulat


EquiGreen RosseRegulat

Artikel-Nr.: 649
ab 49,95
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Ein rotes Tuch für viele Reiter und Pferdebesitzer sind stark rossige Stuten. Während einige Stuten nur still vor sich hin rossen, entwickeln sich andere Pferdedamen zu wahren Xanthippen.
 
Gehen die Reaktionen der Stuten über das Normalmaß hinaus, kann das für den Reiter zu einem echten Problem werden. Die Folge sind oftmals Rittigkeitsprobleme wie wehren gegen den Reiterschenkel, bocken, klemmen, Schweifschlagen und verspannungsbedingte Rückenprobleme.
 
Auch das Verhalten gegenüber anderen Pferden führt häufig zu Unannehmlichkeiten. Ob nun aggressives Verhalten gegenüber Boxennachbarn und Herdenmitgliedern oder penetrantes Anrossen von Wallachen, Aufreiten auf andere Stuten - eine extrem rossige Stute bringt Unruhe in Stallgemeinschaft und Herdenverband und nervt damit Zwei- und Vierbeiner.
 
Mit seiner ausgewogenen Zusammensetzung auf der Basis von Mönchspfeffer, Grünhafer und einigen ausgewählten Kräutern stellt EquiGreen RosseRegulat eine ideale Futterergänzung für stark rossende Stuten dar.
 
Ergänzungsfuttermittel für Pferde
 
 
Zusammensetzung: Mönchspfeffer, Grünhafer, Hagebuttenschalen, Malzkeime, Bierhefe, Queckenwurzel, Mariendistel, Stiefmütterchen, Himbeerblätter
 
Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohprotein 9,3%, Rohfett 4,4%, Rohfaser 23,0%, Rohasche 8,8%, Calcium 0,75%, Natrium 0,10%, Phosphor 0,26%, salzsäureunlösliche Asche 4,5%
 
Zusatzstoffe je kg: technologische Zusatzstoffe: Bentonit 1m558i 34g, Klinoptilolith sedimentären Ursprungs 1g568 20g
 
Fütterungsempfehlung: über 8 Wochen 1x tägl. Ponys bis 400kg  1 - 2 ML, Pferde bis 600 kg 2 - 3 ML, Pferde über 600 kg  3 - 5 ML
1 Messlöffel entspricht ca. 8,5g
 
Die Gesamtmenge an Bentonit darf den in Alleinfuttermitteln zulässigen Höchstgehalt von 20000mg/kg Alleinfuttermittel nicht übersteigen.
Die Gesamtmenge an Klinoptilolith sedimentären Ursprungs aus allen Quellen darf den Höchstgehalt von 10000mg/kg Alleinfuttermittel nicht überschreiten.
Die gleichzeitige orale Verabreichung von Makroliden ist zu vermeiden.
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